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Diplom Werkstofftechnik: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Diplom

Studiengang

Werkstofftechnik

Hochschulen

2 Hochschulen

Diplom

Während das Diplomstudium bis zur Bologna-Reform eines der gängigsten Hochschulstudien war, nimmt die Anzahl der Diplomstudiengänge nun durch die Aufspaltung des Diplomstudiums in Bachelor und Master immer weiter ab. Nur noch wenige rechtswissenschaftliche, musische bzw. künstlerische und technische Studiengänge verleihen die für ein Diplomstudium üblichen Titel Magister oder Diplom-Ingenieur.

Im Unterschied zum Bachelor-Master-System ist das Diplomstudium nicht in Module unterteilt, wodurch die Studierenden in der Regel mehr Freiraum bei der Wahl ihrer Kurse haben und diese den eigenen Interessen und Neigungen entsprechend auswählen können. Ein Diplomstudium schließt mit einer Diplomarbeit und einer Diplomprüfung ab.

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Werkstofftechnik

Der Stoff der Stoffe! Das Studium der Werkstofftechnik macht dich auch abseits von Eisen, Stahl oder Aluminium fit für die Welt diverser Materialien.

Aufbau des Studiums

Während du dich zu Beginn mit den Grundlagen auseinandersetzt – hier bewegst du dich hauptsächlich im mathematischen, naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Feld – vertiefst du im weiteren Verlauf deine Kenntnisse bezüglich spezifischer Werkstoffgruppen. Stehen so zu Beginn vor allem Fächer wie Mathematik für Ingenieure, Mechanik oder Physik auf deinem Stundenplan, folgen im späteren Verlauf Fächer, die sich um den Aufbau, die Produktion und Verarbeitung von Materialien drehen, du lernst so alles darüber, wie Werkstoffe ausgewählt und verwendet werden.

Und nach dem Studium?

Als Absolvent des Studiums der Werkstofftechnik entwickelst du Materialien und untersuchst deren Eigenschaften. Mögliche Einsatzbereiche sind die Kunststoff- oder chemische Industrie, die Verkehrstechnik oder der Maschinenbau.

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