Bachelor Umweltinformatik: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Umweltinformatik

Hochschulen

2 Hochschulen

Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.

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Umweltinformatik

Der recht junge Studiengang der Umweltinformatik kombiniert Inhalte der Umwelttechnik mit Methoden und Kompetenzen der Informatik. Studierende werden unter anderem hervorragend darauf vorbereitet, verschiedene Umweltsimulationen zu erstellen oder mittels Umweltinformationssysteme das Einwirken des Menschen auf die Umwelt zu ermitteln und untersuchen.

Kleine Auswahl – große Möglichkeiten

Das Studium der Umweltinformatik wird in Deutschland nur vereinzelt an Hochschulen angeboten. Interessierte können sich dabei zwischen einem Bachelor oder einem Master entscheiden. Diese werden üblicherweise in Vollzeit absolviert.

Das Beste aus Umwelt, Informatik und Technik

Die Inhalte der Umweltinformatik sind interdisziplinär ausgelegt und bereiten Studierende vielseitig auf die Anforderungen der Arbeitswelt vor. Mithilfe modernster Technik lernen sie das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt zu verstehen, analysieren und zu verbessern. Neben Inhalten der angewandten Informatik wie beispielsweise Programmierung, Datenbanken oder grafische Modellierung stehen ebenfalls Fächer der Umweltwissenschaften wie Umweltchemie, Geographie oder Umweltphysik auf dem Stundenplan.

Gute Chancen für Umweltinformatiker

Die Nachfrage nach Fachinformatikern der Umwelttechnik wird immer bedeutsamer. Die Visualisierung verschiedener Umweltzustände oder die Analyse von Veränderungen in der Umwelt mittels computergestützer Simulationen sind nur ein Teil von dem, womit sich Absolventen der Umweltinformatik beschäftigen können. Das macht sie nicht nur für eine nachhaltig produzierende Wirtschaft interessant, sondern auch für die Wissenschaft wird die Expertise von Umweltinformatikern immer unverzichtbarer.

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