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Bachelor Recycling und Entsorgung: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Recycling und Entsorgung

Hochschulen

2 Hochschulen

Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.

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Recycling und Entsorgung

Die Welt zu einem sauberen und schönen Ort machen – mit dieser Aufgabe beschäftigt sich der Studiengang des Recycling und Entsorgung. Studieninteressierte mit hoher Affinität zu Technik und Naturwissenschaften haben die Möglichkeit, zu unentdeckten Helden des Alltags zu werden, damit wir nicht alle unter Bergen von Müll versinken.

Von Anfang an gut geplant

In ganz Deutschland wird Recycling und Entsorgung angeboten. Dabei haben Interessierte die völlige Entscheidungsfreiheit. Entweder als Bachelor oder Master, berufsbegleitend oder in Vollzeit. Viele Wege führen zur Abfallwirtschaft. Wer den Master anstrebt, der bringt idealerweise ein bereits abgeschlossenes Bachelorstudium des Wirtschaftsingenieurwesens mit oder einen vergleichbaren Abschluss.

Die Inhalte des Recycling und Entsorgung

Einmal für einen Hochschulort entschieden, erwartet die Studierenden ein gesunder Mix aus verschiedenen Disziplinen. Dazu gehören zum Beispiel die Ökologie oder die Hydrochemie, aber auch Geologie oder Verfahrenstechnik sind Bestandteil des Lehrplans. Dabei wird viel Wert darauf gelegt, dass der Prozess der Abfallentsorgung von Anfang bis Ende durchleuchtet wird. Ergänz werden diese Inhalte durch Praktika oder Betriebswirtschaftslehre.

Berufsaussichten für Abfallwirtschaftler

Wo es Menschen gibt, da wird früher oder später auch Abfall produziert. Damit dieser Abfall auch fachgerecht entsorgt und idealerweise komplett verwertet wird. Daher sind Absolventen des Recycling und Entsorgung vor allem in der Abfallwirtschaft gefragt. Aber auch in Umweltbehörden oder in verschiedenen Abfallbereichen der Industrie sind sie gefragte Experten.

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