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Bachelor Produktentwicklung: Hochschulen & Studiengänge

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Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.

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Produktentwicklung

Die Produkte von Morgen designen und entwickeln – diesen Traum können sich Studierende der Produktentwicklung erfüllen. Auf der Basis von ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen entwickeln Absolventen im Rahmen ihres Studiums ein Gespür für die Forschung, Entwicklung und Gestaltung von neuen Produkten.

Vielfältige Zugangsmöglichkeiten

Entweder als Bachelor-Studium in Vollzeit oder mittels Schwerpunkt oder Vertiefung im Rahmen eines Maschinenbau-Studiums können sich Interessierte ausgezeichnet auf die innovative und kreative Gestaltung von neuen Produkten vorbereiten. Zudem gibt es auch die Möglichkeit für Absolventen der Ingenieurwissenschaften, entsprechende Zusatzqualifikationen zu erwerben.

Inhalte: Vom Maschinenbau zum Produktdesign

Zum Anfang eines Studiums der Produktentwicklung lernen Studienanfänger wichtige Grundlagen in den Bereichen Natur-, Ingenieur- sowie Wirtschaftswissenschaften. Im späteren Verlauf des Studiums kommen dann wichtige Kompetenzen im Bereich der Forschung und Entwicklung zu neuen Produkten dazu. Abgerundet wird dieses Studienprofil durch verschiedene Projekte in der Praxis.

Berufliche Zukunftsperspektiven

Wo der Bedarf an neuen Produkten gegeben ist, dort werden Produktentwickler gebraucht. Vor allem in der technischen Industrie sorgen die Entwickler dafür, dass Arbeitsprozesse durch neue Innovationen oder Optimierungen verbessert werden. Ebenfalls sind Produktentwickler gefragte Experten, wenn es darum geht, bereits bestehende Produkte zu optimieren.

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