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Bachelor Mensch-Computer-Interaktion: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Mensch-Computer-Interaktion

Hochschulen

4 Hochschulen

Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.

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Mensch-Computer-Interaktion

Die Kommunikation zwischen Mensch und Computer gestalten – was recht banal klingt, wird in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz immer wichtiger. Studierende werden interdisziplinär auf diese spannende Aufgabe vorbereitet, dabei verschmelzen Inhalte aus den Bereichen der Informatik und der Psychologie.

Kleine, aber feine Auswahl

Das Studium der Mensch-Computer-Interaktion ist noch recht jung und wird bisher von wenigen Hochschulen angeboten. Der Studiengang wird üblicherweise als Präsenzstudium in Vollzeit angeboten. Viele Hochschulen bieten sowohl Bachelor als auch Master an, einzelne Hochschulen bieten allerdings nur einen Master an.

Interdisziplinäre Inhalte

Die Inhalte des Studiums sind breit gefächert. Am Anfang werden Studierende in den Fachbereichen der Informatik und Psychologie unterrichtet. Der Schwerpunkt der informatischen Inhalte liegt besonders auf der Entwicklung von Software. Später werden die Inhalte noch durch Fächer wie beispielsweise Interaktionsdesign, Sozialpsychologie oder Computergrafik ergänzt, ebenso durch verschiedene Praxisphasen.

Auf die Zukunft gut vorbereitet

Absolventen des Studiengangs der Mensch-Computer-Interaktion sind gefragte Experten in der Entwicklung von Software. Sie entwickeln und optimieren Schnittstellen zwischen Computer und Mensch. Aber auch bei Mobilfunkunternehmen oder Hersteller intelligenter Haushaltselektronik sind diese Spezialisten gern gesehen. Denn der Erfolg von Technik hängt nicht nur von ihrem Preis oder Lebensdauer ab, sondern auch davon, ob es leicht und intuitiv zu bedienen ist.

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