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Bachelor Materialchemie: Hochschulen & Studiengänge

Bachelor Materialchemie - Dein Studienführer

Du willst deinen Materialchemie Bachelor absolvieren? Wir haben für dich 2 Hochschulen mit Standorten in verschiedenen Städten, an denen du den Materialchemie Bachelor absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 2 Hochschulangebote für den Materialchemie Bachelor findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.


Materialchemie

Neue Stoffe entdecken oder bereits bestehende Materialien im Detail perfektionieren – das ist die Aufgabe von Materialchemikern. Studieninteressierte mit einer Vorliebe für naturwissenschaftliche Fächer bekommen das Beste aus Chemie und Ingenieurwissenschaften vermittelt, um zu gefragten Experten der Industrie zu werden.

Eine Rarität unter den Chemie-Studiengängen

Deutschlandweit wird das Studium der Materialchemie nur an wenigen Hochschulen angeboten. Einmal für einen Hochschulort entschieden, können Interessierte sowohl den Bachelor als auch den Master studieren. Mit großen Hürden muss man dafür aber nicht rechnen, denn in der Regel ist ein Studium der Materialchemie zulassungsfrei.

Interdisziplinär gut vorbereitet

Der Fokus des Studiums liegt ganz klar auf den chemischen Fächern. Dazu gehören zum Beispiel die anorganische Chemie oder physikalische Chemie, aber auch Mathematik gehört dazu. Ergänzt werden diese Inhalte durch ingenieurwissenschaftliche Disziplinen wie beispielsweise Thermodynamik oder die chemische Verfahrenstechnik. Studierende werden somit zu wahren Allroundern der Industrie ausgebildet, die vor allem durch ihr breit angelegtes aber dennoch spezifisches Fachwissen glänzen.

Die Zukunft der Materialchemie

Absolventen der Materialchemie sind hervorragend für eine Arbeit im industriellen Bereich geeignet. Je nach persönlichem Interesse können sie dort in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern arbeiten. So werden sie bei der Produktion neuer Materialien eingesetzt oder auf die Suche nach neuen Katalysatoren geschickt, aber auch bei der Entwicklung neuer Bauteile sind sie gerne gesehen.