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Bachelor Geophysik: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Bachelor

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Geophysik

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Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.

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Geophysik

Geophysik ist die sogenannte „Physik der festen Erde“, erforscht also die verschiedenen physikalischen Eigenschafften und Prozesse der Erdkruste oder dem Erdinneren aber auch die Umgebung der Erde, wie Atmosphäre oder Planeten gehören zur Geophysik. Wichtig dabei ist, dass die Geophysik sich vor allem mit den natürlichen Erscheinungen und Vorgängen der Erde auseinandersetzt und ihrer Umgebung, wie z.B. Vulkanausbrüche, Erdbeben oder der Verschiebung von Kontinentalplatten.

Was sind die Studieninhalte?

Die Inhalte eines Studiums der Geodäsie setzten sich u.a. aus den Grundlagenfächern Physik, Informatik, Geologie und Mathematik zusammen. Aber im weiteren Verlauf des Studiums kommen noch spezifischere Fächer hinzu, wie Geodäsie, Hydrologie, Vulkanologie, Plattentektonik und Mineralogie. Aber auch Meteorologie und Aeronomie gehören zu den wichtigen Studienfächern. Spezialisierungen sind, je nachdem welche Hochschule für das Studium gewählt wurde, auch möglich. Die angebotenen Fächer fallen aber meist unterschiedlich aus.

Was kommt nach dem Studium?

Aufgabengebiete für Geophysiker sind vor allem in der Umwelt- und Klimaforschung zu finden und bei der Prüfung und Untersuchung zur Stabilität und Erdbebensicherheit von Bauwerken, Straßen oder Deichen. Auch die Überwachung von Deponien, Hochwasserschutz und Umweltverträglichkeitsprüfungen können zu den Aufgaben gehören. Arbeitgeber sind daher meist Behörden oder öffentliche Einrichtungen, Umweltschutzorganisationen oder Bauunternehmen und Ingenieurbüros. Aber auch Versicherungen und Consultingunternehmen können Arbeitsplätze für Geophysiker anbieten.

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