Schließen

Materialwissenschaften in Sachsen gesucht?

Vollzeit Materialwissenschaften in Sachsen - Dein Studienführer

Du willst Materialwissenschaften als Vollzeit in Sachsen absolvieren? Wir haben für dich 4 Hochschulen in Sachsen recherchiert, an denen du Materialwissenschaften als Vollzeit absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 4 Hochschulangebote für Materialwissenschaften als Vollzeit in Sachsen findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

4 Hochschulen bieten Materialwissenschaften als Vollzeit in Sachsen an

Vollzeit

Das klassische Vollzeitstudium ist die häufigste Studienform für den Bachelor und Master. Die Regelstudienzeit beträgt 6-8 Semester für den Bachelor und 2-4 Semester für den Master. Die Studierenden sind hauptberuflich Studenten und besuchen in der Vorlesungszeit Präsenzveranstaltungen an der Hochschule. Klausuren und Hausarbeiten werden meist in der vorlesungsfreien Zeit geschrieben. Das Wintersemester beginnt im Regelfall am 1. Oktober, das Sommersemester startet in der Regel am 1. April.

Einer der Vorteile eines Vollzeitstudiums ist, dass die an der Hochschule stattfindenden Seminare und Vorlesungen vielfältige Möglichkeiten zum Wissensaustausch mit den Kommilitonen und Dozenten bieten. Außerdem ist die Studiendauer eines Vollzeitstudiums geringer als bei einem Teilzeitstudium und die Studierenden können das typische Studentenleben genießen. Um das Studium finanzieren zu können, müssen viele Studenten jedoch einer nebenberuflichen Tätigkeit nachgehen.


Materialwissenschaften

Was ist es, was die Welt im Innersten zusammen hält? Wen diese Frage schon immer interessiert hat, der wird im Studiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik seine Erfüllung finden. Denn hier geht es nicht nur um die bloße Prüfung und Bearbeitung von Materialien und Baustoffen, sondern auch darum, die Werkstoffe der Zukunft zu kreieren und entwickeln!

Interdisziplinär vorbereitet

Um der Materie genau auf den Grund gehen zu können, lernen Studierende die wichtigen Grundlagen aus naturwissenschaftlich geprägten Bereichen wie der Chemie oder Physik. Damit diese auch praktisch umgesetzt werden können, werden notwendige Kernkompetenzen der Ingenieurswissenschaften erworben wie beispielsweise Produktionstechnik oder Mechanik.

Deutschlandweit kann man Materialwissenschaften in verschiedenen Ausführungen studieren. Wer schon von Anfang an weiß, hier seine Leidenschaft gefunden zu haben, kann im Rahmen eines Bachelors entweder in Vollzeit oder berufsbegleitend direkt einsteigen. Aber auch Quereinsteiger aus dem MINT-Bereich können die Gelegenheit nutzen und ihre wahre Berufung im Zuge eines Masters finden.

Einen Grundstein für die Zukunft legen

Absolventen im Bereich Materialwissenschaften stehen so gut wie alle Türen offen. Wo mit Werkstoffen gearbeitet wird, dort werden auch kluge Köpfe gebraucht, die sich kreativ mit der wahren Materie auseinander setzen können. Was müssen beispielsweise Baumaterialien für den Häuserbau der Zukunft können? Wie lassen sich nachhaltig und ressourcenschonend Verpackungsmaterialien herstellen? Die einzelnen Einsatzbereiche erscheinen nahezu grenzenlos.

Sei es in der freien Wirtschaft, in der Industrie, im Forschungsbereich oder im öffentlichen Dienst, der Materialwissenschaftler kann überall einen Platz finden. Neben der Entwicklung von neuen Werkstoffen können sich Absolventen auch mit den Bereichen der Qualitätskontrolle oder des technischen Managements beschäftigen. Dabei soll der finanzielle Aspekt natürlich auch nicht zu kurz kommen: Als Ingenieur im Bereich Materialwissenschaften verdient man je nach Branche durchschnittlich bis überdurchschnittlich gut.


Weitere Informationen zum Materialwissenschaften Studium
Materialwissenschaften in Sachsen

Materialwissenschaften in Sachsen

Sachsen

Der Freistaat Sachsen hat neben vielen neuen Hochschulen einige besonders traditionsreiche und geachtete Universitäten zu bieten, sodass Studierende zwischen vielen verschiedenen Studienbereichen auswählen können. Auch technische Studiengänge und Studiengänge der Ingenieurwissenschaft mit verschiedenen Schwerpunkten können in Sachsen wahrgenommen werden. Besonders Dresden und Leipzig eignen sich für ein Studium, denn einige der großen deutschen Forschungsinstitute sind dort angesiedelt.

Leben & studieren in Sachsen

Als Student lebt es sich gut in Sachsen. Die Kosten für Miete und Lebensunterhalt sind gering und Studiengebühren gibt es an öffentlichen Hochschulen und Universitäten nicht. Damit gehören Freiburg, Zwickau, Chemnitz und Dresden zu den zehn günstigsten Studentenstädten in Deutschland. Kultur wird in Sachsen groß geschrieben. Neben Gebäuden und Einrichtungen, wie Museen, Theatern und Kirchen ist auch die bunt zusammengewürfelte Zusammensetzung der Studenten an den Universitäten Kultur pur und auch im aufregenden Nachtleben mit vielen Studenten-Hotspots wird es nie langweilig.

Alle Hochschulen in Sachsen

Pro

  • Sachsen, da wo die Hochschulen an den Bäumen wachsen – und es stimmt, die Dichte an Akademien und Unis ist für so ein kleines Bundesland relativ hoch
  • Im INSM Bildungsmonitor konnte das Land 2021 erneut den ersten Platz erreichen und überzeugt vor allem durch Forschungsorientierung und eine internationale Ausrichtung an den Hochschulen (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)
  • Leipzig ist das neue Berlin und Dresden nennt man Elbflorenz – egal, ob du also hippe Partyumgebung oder La Dolce Vita auf Ostdeutsch suchst, in Sachsen wirst du fündig

Contra

  • In Sachsen da sächselt man – das kann man jetzt so oder so finden
  • Beim Kurzurlaub in der Lausitz noch eben die Vorlesung streamen? Schnelles Internet ist in Sachsen vor allem auf dem Land ausbaufähig
  • Nazis, Ossis, Querdenker? Das Bundesland kämpft mit Vorurteilen und so wirst auch du bei der Angabe deines Studienortes immer wieder damit konfrontiert werden