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Master Polymerwissenschaften: Hochschulen & Studiengänge

Master Polymerwissenschaften - Dein Studienführer

Du willst deinen Polymerwissenschaften Master absolvieren? Wir haben für dich 9 Hochschulen mit Standorten in verschiedenen Städten, an denen du den Polymerwissenschaften Master absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 9 Hochschulangebote für den Polymerwissenschaften Master findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

9 Hochschulen bieten Polymerwissenschaften mit Master Abschluss an

Master

Die Zulassung zum Master erfolgt in der Regel über ein Erststudium, in den meisten Fällen also über den Bachelor. Während ein konsekutiver Master an die im Bachelor erworbenen Kenntnisse anknüpft und diese vertieft oder aber eine Spezialisierung eines generalistischen Studiums darstellt, ist ein nicht-konsekutiver Master als weiterbildendes Studium meist für Quereinsteiger gedacht. Bei einer Regelstudienzeit von etwa 2-4 Semestern erwirbst du insgesamt 90 bis 120 ECTS-Punkte bzw. Credit Points.

Wie auch beim Bachelor gibt es beim Master verschiedene akademische Titel, z.B. den Master of Arts, Master of Science oder Master of Engineering. Mit einem Masterabschluss im Ingenieurwesen bist du bestens gerüstet für den erfolgreichen Start ins Berufsleben. Die Jobchancen sind hervorragend, da Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.


Polymerwissenschaften

Ein interdisziplinär angelegter Studiengang mit guten Zukunftsperspektiven, bei dem sich alles um den richtigen Stoff dreht – das sind die Polymerwissenschaften. Interessierte mit einer Vorliebe für naturwissenschaftliche Fächer wie Chemie und Physik lernen dabei alles rund um den Aufbau und die Verwendung von Kunststoffen und Polymeren.

Die Möglichkeiten zum Durchstarten

Nur an ausgewählten Standorten kann man die Polymerwissenschaften in Deutschland studieren. Generell wird der Studiengang als Masterstudium angeboten. Studieninteressierte sollten idealerweise einen Bachelorabschluss in Chemie mitbringen, Abschlüsse in vergleichbaren Fächern werden je nach Hochschulort ebenfalls akzeptiert.

Interdisziplinär gut vorbereitet

Von den unterschiedlichsten Perspektiven werden Polymere betrachtet und analysiert, damit die Studierenden zu umfangreich ausgebildeten Experten der Kunststoffe werden. Fächer können Namen haben wie Polymersynthese, Analyse- und Prüfmethoden oder auch Kunststoffverarbeitung. Abgerundet wird dieses Profil durch für das Berufsleben wichtige Felder wie Toxikologie, Betriebswirtschaft oder Qualitätsmanagement.

Die Zukunft der Kunststoffe gestalten

Vor allem im Bereich der Industrie sind Absolventen der Polymerwissenschaften gern gesehen. Sei es bei der Entwicklung neuer Kunststoffe oder der Verbesserung bereits bestehender Polymere, die Arbeit mit synthetisch hergestellten Werkstoffen ist hoch gefragt. Aber auch in der Forschung können sich ausgebildete Polymerwissenschaftler betätigen.