Master Nukleartechnik: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Master

Studiengang

Nukleartechnik

Hochschulen

2 Hochschulen

Master

Die Zulassung zum Master erfolgt in der Regel über ein Erststudium, in den meisten Fällen also über den Bachelor. Während ein konsekutiver Master an die im Bachelor erworbenen Kenntnisse anknüpft und diese vertieft oder aber eine Spezialisierung eines generalistischen Studiums darstellt, ist ein nicht-konsekutiver Master als weiterbildendes Studium meist für Quereinsteiger gedacht. Bei einer Regelstudienzeit von etwa 2-4 Semestern erwirbst du insgesamt 90 bis 120 ECTS-Punkte bzw. Credit Points.

Wie auch beim Bachelor gibt es beim Master verschiedene akademische Titel, z.B. den Master of Arts, Master of Science oder Master of Engineering. Mit einem Masterabschluss im Ingenieurwesen bist du bestens gerüstet für den erfolgreichen Start ins Berufsleben. Die Jobchancen sind hervorragend, da Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.

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Nukleartechnik

Erforschung, Entwicklung und Prüfung von radioaktiven Stoffen – dies und vieles mehr ist Aufgabe von wissenschaftlich ausgebildeten Nukleartechnikern. Obwohl der Trend sich immer mehr in Richtung nachhaltige Energie bewegt, ist die Erzeugung von Energie mittels nuklearer Technik unverzichtbar für eine stabile Energieversorgung. Dieser spezielle Studiengang richtet sich vor allem an Interessierte mit einer Vorliebe für Physik und Mathematik.

Minimale Auswahl, maximaler Gewinn

Der Studiengang der Nukleartechnik wird in Deutschland nur vereinzelt an Hochschulen angeboten und ist somit eine Rarität. Üblicherweise ist dieser als Master studierbar und wird in der Regel innerhalb von 4 Semestern abgeschlossen. Bewerber müssen einen Bachelor-Abschluss entweder in den Fächern Maschinenbau, Physik oder Chemie mitbringen.

Der Kern der Studieninhalte

Das Studium der Nukleartechnik bietet größtenteils die Möglichkeit, die eigenen Interessen und Vorlieben in den Mittelpunkt zu rücken und entsprechend zu behandeln. Doch bevor dies der Fall ist, werden alle Studierenden zunächst in mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen gelehrt. Im weiteren Verlauf können die Studierenden dann eigene Schwerpunkte bilden und sich somit zum Beispiel auf Kernenergie, Reaktorphysik oder Energiesysteme spezialisieren.

Ein Einstieg in eine strahlende Zukunft

Absolventen der Nukleartechnik sind vor allem bei der Produktion und Versorgung von Energie mittels Kerntechnik gefragt. Aber nicht nur in Atomkraftwerken, sondern auch bei Energie- und Regulierungsbehörden haben Ingenieure der Nukleartechnik gute Aussichtschancen. Wem das Studium gut gefallen hat, der sollte sich überlegen, den Weg der Forschung einzuschlagen, um den Umgang mit Nukleartechnik ein Stück weit sicherer zu gestalten.

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