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Master Materialchemie: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Master

Studiengang

Materialchemie

Hochschulen

4 Hochschulen

Master

Die Zulassung zum Master erfolgt in der Regel über ein Erststudium, in den meisten Fällen also über den Bachelor. Während ein konsekutiver Master an die im Bachelor erworbenen Kenntnisse anknüpft und diese vertieft oder aber eine Spezialisierung eines generalistischen Studiums darstellt, ist ein nicht-konsekutiver Master als weiterbildendes Studium meist für Quereinsteiger gedacht. Bei einer Regelstudienzeit von etwa 2-4 Semestern erwirbst du insgesamt 90 bis 120 ECTS-Punkte bzw. Credit Points.

Wie auch beim Bachelor gibt es beim Master verschiedene akademische Titel, z.B. den Master of Arts, Master of Science oder Master of Engineering. Mit einem Masterabschluss im Ingenieurwesen bist du bestens gerüstet für den erfolgreichen Start ins Berufsleben. Die Jobchancen sind hervorragend, da Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.

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Materialchemie

Neue Stoffe entdecken oder bereits bestehende Materialien im Detail perfektionieren – das ist die Aufgabe von Materialchemikern. Studieninteressierte mit einer Vorliebe für naturwissenschaftliche Fächer bekommen das Beste aus Chemie und Ingenieurwissenschaften vermittelt, um zu gefragten Experten der Industrie zu werden.

Eine Rarität unter den Chemie-Studiengängen

Deutschlandweit wird das Studium der Materialchemie nur an wenigen Hochschulen angeboten. Einmal für einen Hochschulort entschieden, können Interessierte sowohl den Bachelor als auch den Master studieren. Mit großen Hürden muss man dafür aber nicht rechnen, denn in der Regel ist ein Studium der Materialchemie zulassungsfrei.

Interdisziplinär gut vorbereitet

Der Fokus des Studiums liegt ganz klar auf den chemischen Fächern. Dazu gehören zum Beispiel die anorganische Chemie oder physikalische Chemie, aber auch Mathematik gehört dazu. Ergänzt werden diese Inhalte durch ingenieurwissenschaftliche Disziplinen wie beispielsweise Thermodynamik oder die chemische Verfahrenstechnik. Studierende werden somit zu wahren Allroundern der Industrie ausgebildet, die vor allem durch ihr breit angelegtes aber dennoch spezifisches Fachwissen glänzen.

Die Zukunft der Materialchemie

Absolventen der Materialchemie sind hervorragend für eine Arbeit im industriellen Bereich geeignet. Je nach persönlichem Interesse können sie dort in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern arbeiten. So werden sie bei der Produktion neuer Materialien eingesetzt oder auf die Suche nach neuen Katalysatoren geschickt, aber auch bei der Entwicklung neuer Bauteile sind sie gerne gesehen.

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