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Ingenieurinformatik in Baden-Württemberg gesucht?

Vollzeit Ingenieurinformatik in Baden-Württemberg - Dein Studienführer

Du willst Ingenieurinformatik als Vollzeit in Baden-Württemberg absolvieren? Wir haben für dich 6 Hochschulen in Baden-Württemberg recherchiert, an denen du Ingenieurinformatik als Vollzeit absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 6 Hochschulangebote für Ingenieurinformatik als Vollzeit in Baden-Württemberg findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

6 Hochschulen bieten Ingenieurinformatik als Vollzeit in Baden-Württemberg an

Vollzeit

Das klassische Vollzeitstudium ist die häufigste Studienform für den Bachelor und Master. Die Regelstudienzeit beträgt 6-8 Semester für den Bachelor und 2-4 Semester für den Master. Die Studierenden sind hauptberuflich Studenten und besuchen in der Vorlesungszeit Präsenzveranstaltungen an der Hochschule. Klausuren und Hausarbeiten werden meist in der vorlesungsfreien Zeit geschrieben. Das Wintersemester beginnt im Regelfall am 1. Oktober, das Sommersemester startet in der Regel am 1. April.

Einer der Vorteile eines Vollzeitstudiums ist, dass die an der Hochschule stattfindenden Seminare und Vorlesungen vielfältige Möglichkeiten zum Wissensaustausch mit den Kommilitonen und Dozenten bieten. Außerdem ist die Studiendauer eines Vollzeitstudiums geringer als bei einem Teilzeitstudium und die Studierenden können das typische Studentenleben genießen. Um das Studium finanzieren zu können, müssen viele Studenten jedoch einer nebenberuflichen Tätigkeit nachgehen.


Ingenieurinformatik

In Zeiten der Digitalisierung werden Maschinen immer schlauer. Autos denken mit, Kühlschränke bestellen automatisch Vorräte nach und das Smartphone ist ständiger Begleiter des Alltags geworden. Doch wie kommen solche technischen Innovationen überhaupt erst zustande und wie werden diese konkret umgesetzt? Studierende der Ingenieurinformatik setzen sich mit diesen und weiteren Themen auseinander.

Deutschlandweit die Digitalisierung gestalten

An vielen Hochschulen in Deutschland kann man die Ingenieurinformatik als Vertiefung eines Studiums der Elektrotechnik wählen. Aber auch als eigenständiger Studiengang wird die Ingenieurinformatik angeboten. Üblicherweise wird das Bachelor-Studium in Vollzeit innerhalb von 7 Semestern absolviert, je nach Hochschulort.

Die Symbiose aus Elektrotechnik und Ingenieurwesen

Das Studium der Ingenieurinformatik ist interdisziplinär ausgelegt, um Studierende ideal auf die vielfältigen Anforderungen der Berufswelt vorzubereiten. Am Anfang besteht die Lehre hauptsächlich aus der Vermittlung wichtiger Grundlagen in naturwissenschaftlichen Fächern wie Mathematik, Physik oder Informationstechnik. Je weiter man im Studium fortschreitet, desto mehr spezialisieren sich die Inhalte des Studiums auf die Bereiche der Elektrotechnik und Informatik. Fächer können Namen haben wie Programmierung, Neuroinformatik oder Mobilkommunikationsnetze. Je nach persönlichem Interesse können Studierende sich auf ein Fachgebiet spezialisieren, sei es die Medizintechnik oder technische Kybernetik, je nach Angebot der Hochschule.

Die Zukunft aktiv mitbestimmen

Absolventen der Ingenieurinformatik erwartet eine vielfältige und spannende Berufswelt. Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten werden im Wandel der Digitalisierung immer wichtiger. Maßgeblich können sie daran arbeiten, unseren Alltag und unseren technischen Fortschritt an die Vorstellungen der Zukunft anzupassen. Sei es bei der Programmierung von Autos, Flugzeugen oder Schiffen, bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien und Endgeräten oder die Umsetzung analoger Systeme und Datenbanken in digitale Versionen, den Entfaltungsmöglichkeiten sind beinahe keine Grenzen gesetzt.


Weitere Informationen zum Ingenieurinformatik Studium
Ingenieurinformatik in Baden-Württemberg

Ingenieurinformatik in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Die Hochschullandschaft in Baden-Württemberg ist mehr als reich besät. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts gab es im Jahr 2015 in keinem anderen Bundesland so viele Absolventen in einem sogenannten Mint-Fach wie hier. Ob in Freiburg, Tübingen oder Hohenheim, das Bundesland im Südwesten Deutschlands bietet dir ein reichhaltiges Angebot im Bereich technischer Studiengänge oder im Ingenieurwesen.

Leben & studieren in Baden-Württemberg

Das Studentenleben in Baden-Württemberg hängt natürlich stark davon ab, in welcher Stadt du studierst. Während die Landeshauptstadt Stuttgart eine aufregende, aber teure Metropole auf dich wartet, kannst du in Freiburg dort studieren, wo andere Urlaub machen. Auch in Tübingen erwarten dich nicht nur hervorragende Studien- und Forschungsbedingungen, die Stadt sorgt mit der Lage am Fluss und der historischen Altstadt für eine ausgezeichnete Lebensqualität. Oder wie wäre es mit einer kleinen Universität und einem Ort, an dem dich wenig von deinem Studium ablenkt? Mosbach bietet dir als dynamischer Wirtschaftsstandort mit unterschiedlichen metallverarbeitende Betrieben und Maschinenbauunternehmenein Perspektiven, ein idyllisches Stadtbild und die Nähe zum Neckartal.

Alle Hochschulen in Baden-Württemberg

Pro

  • Viele beliebte Hochschulstädte wie Freiburg, Heidelberg oder Stuttgart alle an einem Fleck, so findest du mit Sicherheit einen Ort und einen Studiengang, der dir gefällt
  • Lust auf ein pétit-dejeuner mit Café au lait und Croissants? Strasbourg und Colmar sind nur einen Katzensprung entfernt
  • Frischluftfanatiker/innen und Kuckucksuhrensammler/innen kommen im wunderschönen Schwarzwald voll auf ihre Kosten
  • Überzeugt besonders mit dualem Studienangebot und belegt bei der Qualität der Studienfächer im Ranking des INSM-Bildungsmonitors von 2021 den dritten Platz (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)

Contra

  • Den schwäbischen Dialekt, den muss man mögen – besonders in einer 90-minütigen Statistik-Vorlesung
  • Stuttgart, Freiburg und Heidelberg ranken unter den Top 5 der Städte mit den höchsten Lebenshaltungskosten
  • Do you speak Englisch? Eher nicht, würde der Schwabe antworten - denn bei den Punkten Internationalisierung und Sprachenförderung an (Hoch-)Schulen, belegt das Bundesland im INSM-Ländervergleich 2021 den 14. Platz (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)