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Bachelor Materialwissenschaften in Braunschweig: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Materialwissenschaften

Stadt

Braunschweig

Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.

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Materialwissenschaften

Was ist es, was die Welt im Innersten zusammen hält? Wen diese Frage schon immer interessiert hat, der wird im Studiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik seine Erfüllung finden. Denn hier geht es nicht nur um die bloße Prüfung und Bearbeitung von Materialien und Baustoffen, sondern auch darum, die Werkstoffe der Zukunft zu kreieren und entwickeln!

Interdisziplinär vorbereitet

Um der Materie genau auf den Grund gehen zu können, lernen Studierende die wichtigen Grundlagen aus naturwissenschaftlich geprägten Bereichen wie der Chemie oder Physik. Damit diese auch praktisch umgesetzt werden können, werden notwendige Kernkompetenzen der Ingenieurswissenschaften erworben wie beispielsweise Produktionstechnik oder Mechanik.

Deutschlandweit kann man Materialwissenschaften in verschiedenen Ausführungen studieren. Wer schon von Anfang an weiß, hier seine Leidenschaft gefunden zu haben, kann im Rahmen eines Bachelors entweder in Vollzeit oder berufsbegleitend direkt einsteigen. Aber auch Quereinsteiger aus dem MINT-Bereich können die Gelegenheit nutzen und ihre wahre Berufung im Zuge eines Masters finden.

Einen Grundstein für die Zukunft legen

Absolventen im Bereich Materialwissenschaften stehen so gut wie alle Türen offen. Wo mit Werkstoffen gearbeitet wird, dort werden auch kluge Köpfe gebraucht, die sich kreativ mit der wahren Materie auseinander setzen können. Was müssen beispielsweise Baumaterialien für den Häuserbau der Zukunft können? Wie lassen sich nachhaltig und ressourcenschonend Verpackungsmaterialien herstellen? Die einzelnen Einsatzbereiche erscheinen nahezu grenzenlos.

Sei es in der freien Wirtschaft, in der Industrie, im Forschungsbereich oder im öffentlichen Dienst, der Materialwissenschaftler kann überall einen Platz finden. Neben der Entwicklung von neuen Werkstoffen können sich Absolventen auch mit den Bereichen der Qualitätskontrolle oder des technischen Managements beschäftigen. Dabei soll der finanzielle Aspekt natürlich auch nicht zu kurz kommen: Als Ingenieur im Bereich Materialwissenschaften verdient man je nach Branche durchschnittlich bis überdurchschnittlich gut.

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Braunschweig

Braunschweig ist eine historisch gewachsene Großstadt mit dem Charme einer lebendigen Innenstadt mit grünen Freizeitoasen. Unter Heinrich dem Löwen wurde die Stadt im 12. Jahrhundert schnell zu einer mächtigen Handelsmetropole. Mit rund 250.000 Einwohnern ist die Löwenstadt, wie sich Braunschweig nennt, die größte Stadt zwischen Hannover und Berlin. Sie hat ein abwechslungsreiches Kulturleben mit Museen, Theater- und Konzertveranstaltungen sowie großen Sportereignissen. Nachtschwärmern bietet Braunschweig einen abwechslungsreichen Mix aus Restaurants, Kneipen und angesagten Clubs. Im Friedrich-Wilhelm-Viertel, auch Kultviertel genannt, trifft sich die junge Szene. Im Altstadtviertel sind historische Fachwerkbauten und kleine Straßen mit urigen Kneipen und Restaurants.

Studieren in Braunschweig

Braunschweigs „Kneipenstraße“ befindet sich rund um die Technische Universität (TU). Der Vorläufer der TU war das im Jahr 1745 gegründete Collegium Carolinum. An ihr studierte Carl Friedrich Gauß, der in Braunschweig geborene „Fürst der Mathematiker“. An der heutigen TU gibt es sechs Fakultäten und über 120 Forschungsinstitute. Aus 71 Studiengängen, davon 26 grundständige, 39 Master- und sechs weiterführende Studiengänge, können Studierende das passende Fach wählen. Die Hochschule für Bildende Künste (HBK) ist eine künstlerisch-wissenschaftlichen Hochschule. Die HBK ist die einzige niedersächsische Kunsthochschule und einer Universität gleichgestellt. Rund 1.200 Studenten sind in den Studiengängen Medienwissenschaften, Freie Kunst, Kommunikationsdesign, Communication Arts, Industrial Design, Kunst Lehramt, Kunstwissenschaft und Darstellendes Spiel eingeschrieben.

 

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