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MBA Produktionsmanagement: Hochschulen & Studiengänge

MBA Produktionsmanagement - Dein Studienführer

Du willst deinen Produktionsmanagement MBA absolvieren? Wir haben für dich 2 Hochschulen mit Standorten in verschiedenen Städten, an denen du den Produktionsmanagement MBA absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 2 Hochschulangebote für den Produktionsmanagement MBA findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

MBA

Der MBA (Master of Business Administration) ist mit einem regulären Master-Studiengang vergleichbar: Er baut ebenso auf einem Bachelorstudium auf und dauert zwei bis vier Semester.

Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass der MBA dich gezielt für eine Führungsposition im Management vorbereitet. Für die Zulassung zum MBA Studium ist (neben dem Bachelor-Abschluss) oft eine mehrjährige Berufserfahrung sowie ein klassisches Bewerbungsschreiben vorausgesetzt. Zudem liegen die Kosten für einen MBA im drei- bis vierstelligen Bereich.

Dennoch lohnt sich der MBA, da er dich für Führungspositionen qualifiziert, in denen dich eine entsprechend überdurchschnittlich gute Vergütung erwartet.


Produktionsmanagement

Der Studiengang Produktionsmanagement kann als Fern- oder Präsenzstudium absolviert werden. Sowohl berufsbegleitend als auch in der Präsenzvariante soll das Studium in einer immer schneller werdenden, globalen Arbeitswelt diejenigen Kompetenzen vermitteln, die es benötigt, um globale Produktionsnetzwerke zu managen.

Welche Inhalte erwarten mich genau?

Die Inhalte des Studienganges setzen sich hauptsächlich aus betriebs- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern zusammen, auch Informatik nimmt Platz im Stundenplan ein. Neben betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen lernst du, wie unterschiedliche Produktions- und Logistiksysteme richtig geplant werden, wie die Qualität des Produkts gesichert wird und welche Netzwerke für den Fertigungsprozess zur Verfügung stehen.

Ziele des Studienganges

Der Studiengang will die Studierenden grundsätzlich dazu befähigen, die Wertschöpfungsketten unterschiedlicher Branchen richtig zu verstehen und die drei Säulen der Ressourcen, Produkte und Dienstleistungen im Sinne der Ertragssituation des Unternehmens verbessern zu können.