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Materialwissenschaften in Salzgitter gesucht?

Vollzeit Materialwissenschaften in Salzgitter - Dein Studienführer

Du willst Materialwissenschaften als Vollzeit in Salzgitter absolvieren? Wir haben für dich 3 Hochschulen in Salzgitter recherchiert, an denen du Materialwissenschaften als Vollzeit absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 3 Hochschulangebote für Materialwissenschaften als Vollzeit in Salzgitter findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

3 Hochschulen bieten Materialwissenschaften als Vollzeit in Salzgitter an

Vollzeit

Das klassische Vollzeitstudium ist die häufigste Studienform für den Bachelor und Master. Die Regelstudienzeit beträgt 6-8 Semester für den Bachelor und 2-4 Semester für den Master. Die Studierenden sind hauptberuflich Studenten und besuchen in der Vorlesungszeit Präsenzveranstaltungen an der Hochschule. Klausuren und Hausarbeiten werden meist in der vorlesungsfreien Zeit geschrieben. Das Wintersemester beginnt im Regelfall am 1. Oktober, das Sommersemester startet in der Regel am 1. April.

Einer der Vorteile eines Vollzeitstudiums ist, dass die an der Hochschule stattfindenden Seminare und Vorlesungen vielfältige Möglichkeiten zum Wissensaustausch mit den Kommilitonen und Dozenten bieten. Außerdem ist die Studiendauer eines Vollzeitstudiums geringer als bei einem Teilzeitstudium und die Studierenden können das typische Studentenleben genießen. Um das Studium finanzieren zu können, müssen viele Studenten jedoch einer nebenberuflichen Tätigkeit nachgehen.


Materialwissenschaften

Was ist es, was die Welt im Innersten zusammen hält? Wen diese Frage schon immer interessiert hat, der wird im Studiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik seine Erfüllung finden. Denn hier geht es nicht nur um die bloße Prüfung und Bearbeitung von Materialien und Baustoffen, sondern auch darum, die Werkstoffe der Zukunft zu kreieren und entwickeln!

Interdisziplinär vorbereitet

Um der Materie genau auf den Grund gehen zu können, lernen Studierende die wichtigen Grundlagen aus naturwissenschaftlich geprägten Bereichen wie der Chemie oder Physik. Damit diese auch praktisch umgesetzt werden können, werden notwendige Kernkompetenzen der Ingenieurswissenschaften erworben wie beispielsweise Produktionstechnik oder Mechanik.

Deutschlandweit kann man Materialwissenschaften in verschiedenen Ausführungen studieren. Wer schon von Anfang an weiß, hier seine Leidenschaft gefunden zu haben, kann im Rahmen eines Bachelors entweder in Vollzeit oder berufsbegleitend direkt einsteigen. Aber auch Quereinsteiger aus dem MINT-Bereich können die Gelegenheit nutzen und ihre wahre Berufung im Zuge eines Masters finden.

Einen Grundstein für die Zukunft legen

Absolventen im Bereich Materialwissenschaften stehen so gut wie alle Türen offen. Wo mit Werkstoffen gearbeitet wird, dort werden auch kluge Köpfe gebraucht, die sich kreativ mit der wahren Materie auseinander setzen können. Was müssen beispielsweise Baumaterialien für den Häuserbau der Zukunft können? Wie lassen sich nachhaltig und ressourcenschonend Verpackungsmaterialien herstellen? Die einzelnen Einsatzbereiche erscheinen nahezu grenzenlos.

Sei es in der freien Wirtschaft, in der Industrie, im Forschungsbereich oder im öffentlichen Dienst, der Materialwissenschaftler kann überall einen Platz finden. Neben der Entwicklung von neuen Werkstoffen können sich Absolventen auch mit den Bereichen der Qualitätskontrolle oder des technischen Managements beschäftigen. Dabei soll der finanzielle Aspekt natürlich auch nicht zu kurz kommen: Als Ingenieur im Bereich Materialwissenschaften verdient man je nach Branche durchschnittlich bis überdurchschnittlich gut.


Weitere Informationen zum Materialwissenschaften Studium
Materialwissenschaften in Salzgitter

Materialwissenschaften in Salzgitter

Salzgitter

Das Wassersportzentrum Salzgitter ist ein Paradies für Surf-Fans und Wasserratten. In den Mischwäldern der Lichtenberge sind Mountainbiker und Wanderer unterwegs und im Kurort Salgitter Bad sprudelt eine der stärksten Naturthermalsolequellen von Deutschland. Der kostbare Bodenschatz gab der Stadt mit rund ihren rund 104.000 Einwohnern den Namen. Salzgitter ist eine Kulturstadt mit historischen Bauwerken, Bürgerfesten, Freiluftveranstaltungen und Kunst im öffentlichen Raum. Salzgitter ist auch ein Industriestandort mit Unternehmen wie der Salzgitter AG oder MAN und es hat den größten Binnenhafen Norddeutschlands. Ein besonderes Flair geben der Altstadt die verwinkelten Straßen und Plätze. Die Traditionsinsel mit Kniestedter Gutshaus, Tillyhaus und dem Garßenhof bilden den Mittelpunkt.

Studieren in Salzgitter

Die Hochschule Ostfalia in Salzgitter ist eine der wenigen Hochschulen in Deutschland, die das Studienfach Sportmanagement anbietet. Gefragt ist auch das Studienfach „Tourismusmanagement“. Weitere Studienfächer am Campus Salzgitter (mit der Karl-Scharfenberg-Fakultät) sind Wirtschaftsingenieur Verkehrsmanagement, Transport- und Logistikmanagement, Logistik im Praxisverbund, Logistik- und Informationsmanagement, Stadt- und Regionalmanagement, Management des Öffentlichen Verkehrs, Mediendesign und Medien-Management. Studiengänge zur Weiterbildung sind im Rahmen eines Fernstudiums Vertriebsmanagement sowie Umwelt- und Qualitätsmanagement. Mehr als 2.200 Studenten sind an der Hochschule Ostfalia. Etwa ein Drittel von ihnen haben eine abgeschlossene Berufsausbildung.

Alle Hochschulen in Salzgitter

Pro

  • Das größte Bundesland überzeugt mit vielfältigen Hochschulangeboten, egal ob am Meer, in den Bergen oder in eher urbanen Städten wie Hannover
  • Stroopwafels in den Niederlanden essen, Tea-Time auf den ostfriesischen Inseln genießen oder in Hamburg Halligalli machen – von Niedersachsen aus, ist das alles möglich
  • Niedersachsen beweist, dass Naturwissenschaften keine Männerdomäne sind, und hat dank kontinuierlichen Förderungen, bundesweit den höchsten Frauenanteil in den MINT-Fächern

Contra

  • Delmenhorst, Diepholz, Lingen – abseits von Hannover lebt man hier eher kleinstädtisch
  • Natur, Natur, Natur gibt es in Niedersachsen ganz viel – mancher spricht gar von Einöde
  • Schon mal Grünkohl mit Pinkel gegessen? Nein? Dann bleibt dieser Punkt verhandelbar