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Bachelor Ingenieurinformatik in Marburg: Hochschulen & Studiengänge

Bachelor Ingenieurinformatik in Marburg - Dein Studienführer

Du willst deinen Ingenieurinformatik Bachelor in Marburg absolvieren? Wir haben für dich 1 Hochschulen mit Standort in Marburg, an denen du den Ingenieurinformatik Bachelor absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 1 Hochschulangebote für den Ingenieurinformatik Bachelor in Marburg findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

1 Hochschulen bieten ein Bachelor Ingenieurinformatik Studium in Marburg an

Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.


Ingenieurinformatik

In Zeiten der Digitalisierung werden Maschinen immer schlauer. Autos denken mit, Kühlschränke bestellen automatisch Vorräte nach und das Smartphone ist ständiger Begleiter des Alltags geworden. Doch wie kommen solche technischen Innovationen überhaupt erst zustande und wie werden diese konkret umgesetzt? Studierende der Ingenieurinformatik setzen sich mit diesen und weiteren Themen auseinander.

Deutschlandweit die Digitalisierung gestalten

An vielen Hochschulen in Deutschland kann man die Ingenieurinformatik als Vertiefung eines Studiums der Elektrotechnik wählen. Aber auch als eigenständiger Studiengang wird die Ingenieurinformatik angeboten. Üblicherweise wird das Bachelor-Studium in Vollzeit innerhalb von 7 Semestern absolviert, je nach Hochschulort.

Die Symbiose aus Elektrotechnik und Ingenieurwesen

Das Studium der Ingenieurinformatik ist interdisziplinär ausgelegt, um Studierende ideal auf die vielfältigen Anforderungen der Berufswelt vorzubereiten. Am Anfang besteht die Lehre hauptsächlich aus der Vermittlung wichtiger Grundlagen in naturwissenschaftlichen Fächern wie Mathematik, Physik oder Informationstechnik. Je weiter man im Studium fortschreitet, desto mehr spezialisieren sich die Inhalte des Studiums auf die Bereiche der Elektrotechnik und Informatik. Fächer können Namen haben wie Programmierung, Neuroinformatik oder Mobilkommunikationsnetze. Je nach persönlichem Interesse können Studierende sich auf ein Fachgebiet spezialisieren, sei es die Medizintechnik oder technische Kybernetik, je nach Angebot der Hochschule.

Die Zukunft aktiv mitbestimmen

Absolventen der Ingenieurinformatik erwartet eine vielfältige und spannende Berufswelt. Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten werden im Wandel der Digitalisierung immer wichtiger. Maßgeblich können sie daran arbeiten, unseren Alltag und unseren technischen Fortschritt an die Vorstellungen der Zukunft anzupassen. Sei es bei der Programmierung von Autos, Flugzeugen oder Schiffen, bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien und Endgeräten oder die Umsetzung analoger Systeme und Datenbanken in digitale Versionen, den Entfaltungsmöglichkeiten sind beinahe keine Grenzen gesetzt.


Weitere Informationen zum Ingenieurinformatik Studium
Bachelor Ingenieurinformatik in Marburg

Bachelor Ingenieurinformatik in Marburg

Marburg

Ingenieurwesen & Technik studieren in Marburg

Die Stadt in Mittelhessen ist geprägt von Kopfsteinpflastern und Fachwerkhäusern. Mehr als jeder Dritte der 73.000 Einwohner ist Studierender. Marburg ist die älteste Universitätsstadt Deutschlands und verfügt über insgesamt vier Hochschulen. Die Philipps-Universität-Marburg ist mit seinen knapp 25.000 Studierenden besonders in den Branchen Medizin und Pharmazie überregional bekannt. Das heißt aber noch lange nicht, dass das Angebot an technischen Studiengängen nicht mindestens genauso vielfältig ist. Wer also ein Studium im Ingenieurwesen anstrebt wird dort schnell fündig.

Leben & studieren in Marburg

Wegen der Blindenstudienanstalt der Universität studieren nirgendwo sonst in Deutschland mehr blinde oder stark sehbehinderte Menschen als in Marburg. Ein Blindenhund im Hörsaal ist also keine Seltenheit. Was darf in einer Studentenstadt nicht fehlen? Richtig, eine lebendige Kneipenkultur. Jedes Lokal hat seinen eigenen Charakter, sodass für jeden etwas dabei ist. Im Sommer findet jedes Jahr das Stadtfest “Drei Tage Marburg” statt. Das große Highlight - das Drachenbootrennen. Hierbei treten die Mannschaften verschiedener Fachbereiche mit ausgefallenen Kostümen gegeneinander an.

Alle Hochschulen in Marburg

Pro

  • Die goldene Mitte Deutschlands vereint urbanes Mainhattan-Feeling mit naturtrunkenen Weinbergradtouren und ganz viel gutem Äbbelwoi
  • Maschinenbau im beschaulichen Darmstadt, BWL in der Business City Frankfurt am Main oder doch lieber soziale Arbeit im alternativen Marburg? Jede Stadt hat hier ihren ganz eigenen Charme
  • Dank der zentralen Lage Hessens reist du ganz schnell zu deinen bunt verteilten Freund/innen in den umliegenden Bundesländern
  • Mit dem größten Flughafen Deutschlands in deiner Nähe, darf sich selbst deine Expat-Freundin in Bali schon bald über Besuch von dir freuen

Contra

  • Wenn du in Hessens Metropole Frankfurt am Main studieren willst, musst du mit hohen Mietpreisen rechnen
  • Kleinere Studienstädte wie Marburg oder Darmstadt haben eher provinzialen Charme, das muss man mögen
  • Du hast Lust auf einen Kurztrip? Mitten in Deutschland sieht es in Hessen mit schnellen Touren an die Grenze eher schlecht aus