Bachelor Bioinformatik in Sachsen: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Bioinformatik

Bundesland

Sachsen

Bachelor

Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelorstudiengang, der als 1-Fach- oder 2-Fach-Bachelor an Universitäten und Fachhochschulen absolviert werden kann, ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bundesland kann auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit des Bachelors liegt meist bei 6 Semestern. Generell kann ein Bachelor in Vollzeit, in Teilzeit oder als Duales Studium absolviert werden.

Der modulare Aufbau, bei dem für den Abschluss der einzelnen Module eine festgelegte Anzahl an ETCS-Punkten, auch Credit Points genannt, vergeben werden, dient der besseren internationalen Vergleichbarkeit. Im Laufe des Studiums sammelst du insgesamt 180 bzw. 210 solcher Punkte. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines stark technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums darfst du die Berufsbezeichnung Ingenieur führen und kannst dich für den Einstieg ins Berufsleben entscheiden oder ein Masterstudium beginnen.

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Bioinformatik

Bioinformatik setzt sich aus verschiedenen Teildisziplinen der Biologie und der Informatik zusammen. Dabei werden biochemische Prozesse und biologische Daten erfasst und analysiert und schließlich in Datenbanken gesichert. Für die Datensammlung werden modernste Technologien benutzt, um z.B. Moleküle und biochemische Prozesse als Simulationen darzustellen. Durch die weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten der Bioinformatik können auch schwere Fragestellungen der Medizin oder Pharmazie in Angriff genommen werden und so können z.B. auch neue Heilmethoden entdeckt und entwickelt werden.

Was sind die Inhalte eines Bioinformatik-Studiums?

Die Inhalte eines Studiums der Bioinformatik setzen sich aus theoretischen und praktischen Teilen zusammen. Grundlagen der Bioinformatik sind vor allem Biologie, Mathematik, Informatik, Chemie und Physik. Dazu kommen spezifischere Inhalte, wie das Erstellen und Programmieren von Software oder Zell- und Mikrobiologie. Je nach Hochschule kommen noch verschiedene Schwerpunkte und Spezialisierungen hinzu.

Wie sind die Berufsaussichten?

Bioinformatiker/innen arbeiten vor allem in Universitäten und Forschungsabteilungen, sowie in Unternehmen der Pharmazie und Medizin. Abteilungen in denen sie tätig sein können, sind z.B. Datenanalyse, Softwareentwicklung oder Sequenz- und Genomanalyse.

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Hochschulen in Sachsen

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Sachsen

Der Freistaat Sachsen hat neben vielen neuen Hochschulen einige besonders traditionsreiche und geachtete Universitäten zu bieten, sodass Studierende zwischen vielen verschiedenen Studienbereichen auswählen können. Auch technische Studiengänge und Studiengänge der Ingenieurwissenschaft mit verschiedenen Schwerpunkten können in Sachsen wahrgenommen werden. Besonders Dresden und Leipzig eignen sich für ein Studium, denn einige der großen deutschen Forschungsinstitute sind dort angesiedelt.

Leben & studieren in Sachsen

Als Student lebt es sich gut in Sachsen. Die Kosten für Miete und Lebensunterhalt sind gering und Studiengebühren gibt es an öffentlichen Hochschulen und Universitäten nicht. Damit gehören Freiburg, Zwickau, Chemnitz und Dresden zu den zehn günstigsten Studentenstädten in Deutschland. Kultur wird in Sachsen groß geschrieben. Neben Gebäuden und Einrichtungen, wie Museen, Theatern und Kirchen ist auch die bunt zusammengewürfelte Zusammensetzung der Studenten an den Universitäten Kultur pur und auch im aufregenden Nachtleben mit vielen Studenten-Hotspots wird es nie langweilig.

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